PR Artikel in der NöN
http://www.noen.at/redaktion/n-bad/article.asp?Text=293598&cat=326
Photovoltaik ist eine “Dachsparkasse” - eine Alternative sowohl für die Umwelt als auch aus wirtschaftlich Sicht.
Das Silizium der Photovoltaik wird zum großen Teil in Norwegen aus Wasserkraft produziert, “daher ist schon hier der Energieanteil zur Erzeugung von Photovoltaik nachhaltig”, sagt Reis:
“Eine Photovoltaikanlage ist wartungsfrei; es gibt in den Alpen Anlagen, die schon seit fast 40 Jahren zuverlässig Strom liefern.”
Bei einem durchschnittlichen Anlagenpreis von 4200 Euro pro kWp (=Kilowatt-peak = Spitzenleistung), der momentan zu 50% vom Land NÖ gefördert wird, ergibt sich ein Preis von nur 2100 Euro pro kWp.
Reis: “Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht etwa 4400 kWh, also wird in etwa eine 4 kWp Anlage benötigt. Wobei der Stromverbrauch tendentiell zunimmt und wir daher eine 5 kWp Anlage empfehlen. Diese Anlage erwirtschaftet im Jahr in Baden unter optimalen Umständen 5500 kWh, was bei einer angenommen Ersparnis von 0,18 EUR Cent in 12 Jahren zu einer Amortisation der Anlage führt.”
Nehme man jedoch an, dass der Strompreis weiterhin jährlich um 3% zunimmt, “dann setzt die Amortisation schon nach 9 Jahren ein”.
Thomas Reis von der Firma *microsolar.at Gmbh* plant und errichtet nicht nur derartige Anlagen. Reis - Experte für erneuerbare Energie - berät seine Kunden auch bei der Ausschreibung von thermischen Sanierungen, thermischen Solaranlagen oder Biogas-Anlagen.





