Bitte aktivieren Sie Javascript und aktualisieren Sie Ihren FlashPlayer.

ecolog microsolar.at gmbh energysolutions

October 29, 2009

Dachsparkasse online mit google Map Funktion Beta Online

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 12:21 pm

Hallo!

Wir haben die Beta Version einer Online Planungssoftware für Photovoltaik onlinie gestellt unter:

 www.Dachsparkasse.at

dachsparkasseonline.jpg

October 15, 2009

Wir ziehen um! Neue Firmenzentrale und viel Platz für die Expansion.

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 4:59 pm

Da wir in letzter Zeit immer mehr Ware geliefert bekommen, haben wir ab Januar eine neue Immobilie angemietet.

Unsere neue Adresse für 400 Quadratmeter Photovoltaik Betriebsgrund:

Feldgasse 48 - 50

2512 Tribuswinkel

October 1, 2009

Werbespot zeigt Himin Clean Energy Module

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 6:59 pm

Natürlich schauen die meisten Monokristallinen Module sehr ähnlich aus, trotzdem ist es witzig das Himin Clean Energy Module in Österreich für einen aktuellen Werbespot von der Telekom Austria verwendet wurden.

werbespot.jpg

Klimafonds Baden leitet erfolgreich Energie-Wechsel ein: Über Baden geht die Sonne auf Krismer: Über 100 BürgerInnen folgten der Einladung

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 12:12 pm

 

Klimafonds Baden leitet erfolgreich Energie-Wechsel ein: Über Baden geht die Sonne auf

Krismer: Über 100 BürgerInnen folgten der Einladung

klimafonds1.JPG

Foto: v.l.n.r.: Wolfgang Schöfberger (Volksbank), Werner Reichel (Haustechnik Reichel), Helga Krismer, Thomas Reis (Microsolar), Martin Litschauer (Eurosolar)

In Zusammenarbeit mit der Volksbank Baden fand am 30.9. die Auftaktveranstaltung der Reihe “Energie-Wechsel” des Klimafonds Baden im Saal der Volksbank statt. Thema des Abends war Sonnen-Energie. Martin Litschauer von Eurosolar Austria verdeutlichte in seinem Eröffnungsreferat die Sinnhaftigkeit der Sonnenenergie-Nutzung. Denn die Sonne strahlt in drei Stunden so viel Energie auf die Erde, wie der Weltjahresverbrauch an Energie ausmacht. Und Litschauer machte auch klar, dass die Primärenergie Sonne eine Energieform ist, um die wir nicht streiten müssen. Somit auch Ressourcenkriege hintanhält. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaft konnte Werner Reichel aus Bad Vöslau gewonnen werden. Herr Reichel bietet im Bereich Erneuerbare Energien alles an, beschränkte sich aber an diesem Abend auf die Darstellung der Solarthermie. Mit einer Installation auf dem Dach kann so Warmwasser, auch in Komibination mit dem Heizsystem, produziert werden. Solarthermie kann zu jedem Heizsystem eingebaut werden. Im Anschluss referierte Hr. Thomas Reis, Inhaber des Unternehmens Microsolar aus Pfaffstätten, über die Photovoltaik, mit der selber Strom produziert werden kann. Obwohl diese Grundlagenforschung Albert Einstein den Nobelpreis einbrachte, war die Marktfähigkeit erst vor einigen Jahren gegeben. Die BürgerInnen stellten nicht nur konkrete Fragen, einige beschäftigten sich schon länger mit dem Gedanken den Energie-Wechsel zu vollziehen. Rege Diskussionen fanden statt. Leider wurde auch mehrmals moniert, dass die Baubehörde in Baden sehr restriktiv sei. Hier wünschen sich die engagierten BürgerInnen mehr Entgegenkommen. Das haben GRin Krismer und GR Först als Auftrag für die Gemeinde mitgenommen. Während der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz, GR Herbert Först, auf den Sesseln Kopien der Förderungrichtlinie der Stadtgemeinde Baden auflegte, referierte Herr Schöfberger von der Volksbank Baden über die Förderungen der NÖ Wohnbauförderung. Helga Krismer war die Gastgeberin des Abends und führte durch den Abend. Viele Gespräche fanden im Anschluss bei einem “Klima-Buffet” mit bäuerlichen Produkten der Dachmarke Wienerwald und des Weltladen Baden statt. Die Wirtschaftstreibenden hatten auch viel Informationsmaterial dabei. Auch der Badener Photovoltaik-Jungunternehmer Erik Sehnal nützte dieses Forum spontan als Marktplatz für seinen Betrieb nikko-pv. Krismer ist davon überzeugt, dass über Baden die Sonne aufgehen kann. Es liegt an der Politik endlich Planungssicherheit sowohl bei der Tarifgestaltung als auch bei den Direktförderungen des Landes NÖ zu geben. Denn diese Wirtschaftsbranche schafft nachhaltige Arbeitsplätze, wie Microsolar, Reichel und Nikko mit Mitarbeitersteigerungen im letzten Jahr zeigen. 

Kommentar Thomas Reis: Ich war leider durch  einen Flip Chart Defekt ein wenig aus dem Konzept und habe gelernt mir die Überschriften vor der Präsentation auf dem Flip Chart zu schreiben.


Veranstaltungstipp der Reihe Energie-Wechsel des Klimafonds Baden: Mi, 21. Oktober, 19:30, Saal der Volksbank: “Biomasse - Holz”

Powered by