Wieder Artikel über Photovoltaik und die microsolar.at in der Badener Zeitung
Sonnenenergie richtig nutzen: Photovoltaik als Dachsparkasse Die Energieform der Zukunft stellt sich vor Photovoltaikzellen wandeln die Sonnenenergie in Gleichstrom um. Ein Quadratmeter Solarmodule kann so im Jahr zwischen 150 und 220 Kilowattstunden erzeugen - nachhaltig,
günstig und umweltfreundlich. “Eine Solaranlage mit 4000 Watt Spitzenleistung braucht in etwa 20 Quadratmeter Platz und erzeugt im Jahr 4800 Kilowattstunden Strom über mindestens 40 Jahre hinweg - und das so gut wie wartungsfrei”, erklärt Thomas Reis, Geschäftsführer von microsolar.at GmbH. In Niederösterreich gäbe es genug Dachflächen, um den Energiebedarf in Zukunft zu einem großen Teil durch die Sonne zu decken. Die Preise für eine Photovoltaikanlage liegen momentan zwischen 2000-4000 EUR netto pro installierten Kilowatt Peak. Das Land Niederösterreich fördert jedoch 50% der Solaranlagen. Eine Anlage erwirtschaftet im Jahr, im Raum Baden, unter optimalen Umständen 4800 Kilowattstunden. Bei einer angenommenen Ersparnis von 0,18 Cent, würde sich die Anlage somit in spätestens zwölf Jahren finanziell rentieren. Nimmt man jedoch an, dass der Strompreis weiterhin jährlich um drei Prozent steigt, so würde sich eine Solaranlage bereits nach neun jahren rentieren. Thomas Reis beschäftigt sich seit Jahren mit der Thematik der erneuerbaren Energie und hat sich mit seiner Fima microsolar.at GmbH auf die Planung, Beratung und den Anlagenbau von Photovoltaikanlagen spezialisiert. “Mir ist es wichtig, aufzuklären und zu beraten, wie Nachhaltigkeit funktioniert, wie man sparen kann und warum eine Anlage, langfristig gesehen, dem Kunden Vorteile bringt. Das Thema der erneuerbaren Energie ist für die Mehrheit der Bevölkerung noch sehr jung. Solange das Gas aus der Leitung kommt, macht man sich keine großen
Gedanken über die Energieversorgung, gerade in Österreich hinken wir bei der Aufklärung über erneuerbare Energien hinterher und lassen
ein großes Sparpotential-nämlich für den Einzelnen- über Jahre vorbeiziehen. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern kann eine Photovoltaikanlage die Stromversorgung regional zu einem gleichbleibenden Preis und dezentral sicherstellen. Die Sonne wird weiterhin für uns
kostenlose Energie liefern und wir benötigen dazu keine teuren Pipelines und müssen keine Lieferverträge mit fragwürdigen Regimen abschließen”,
erklärt Thomas Reis. (Danke Rainer! Chefredakteur der Badener Zeitung)
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