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May 29, 2009

Himin Portrait in der SW&W

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 2:56 pm

Auszüge aus dem Portrait der Firma Himin von SW&W:

“Nach dem Vorbild der
Autoindustrie”
Die chinesische Solarindustrie ist noch größer als die
deutsche. Um den Produktionsprozess im Griff zu behalten,
hat Himin Co. Ltd. in seiner Fertigung Standards nach dem
Vorbild der Automobilindustrie eingeführt.

Zur Person
Huang Ming hat sein Unternehmen Himin zu
einem weltweit führendem Hersteller von
Thermosiphonsystemen und Vakuumrährenkollektoren
ausgebaut. Er ist außerdem Vizepräsident
der Nichtregierungsorganisation International
Solar Energy Society (ISES). Im
Gespräch mit SW&W erläutert er seine Ziele
von hohen Produktionsstandards und seine
Vision vom Solarvalley, das in der chinesischen
Stadt Dezhou entstehen soll.

Hier der Link:

himin-portrait.pdf

May 18, 2009

Artikel in der E&W: Staatsgarantien: KMU kritisieren neues Gesetz, weil Großkonzerne im Vorteil

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 1:02 pm

http://www.elektro.at/?req=1_0&id=1242533710&item_from=0&search=&branche=

 

Staatsgarantien: KMU kritisieren neues Gesetz, weil Großkonzerne im Vorteil

Gegen das von Finanzminister Josef Pröll geplante Unternehmensliquiditäts-Stärkungsgesetz (ULSG) formiert sich Widerstand. Stein des Anstoßes ist die versprochene Haftungsübernahme für Kredite von Großunternehmen, wodurch es für Mittelständler künftig noch schwerer sein dürfte, leistbare Finanzierungen zu erhalten.

Da die Haftungsquote des Bundes 30, 50 oder 70% beträgt und die Banken am Risiko teilhaben, werden diese das Geld vor allem jenen Betrieben leihen, so wird befürchtet, für deren Kredite der Staat die Haftung übernimmt.Der Mittelstand kritisiert außerdem, dass sowohl die Anpassung der Haftungsübernahme für Mikrokredite von bislang 25.000 auf nun 30.000 Euro als auch die Summe als solches zu gering ausfalle. Zudem sei das ULSG ein Beleg dafür, dass das Bankenrettungs-Paket bislang nicht gegriffen habe.

„Bei der Gesetzesvorlage handelt es sich um eine drastische Ungleichbehandlung der Klein- und Mittelbetriebe zu Gunsten der Großkonzerne. Erstere machen jedoch über 80 Prozent der österreichischen Wirtschaft aus und bilden damit das Rückgrat. Anstatt den Kleinen unter die Arme zu greifen, sorgt man für noch mehr Druck”, erklärt Peter Ottendorfer, stv. Obmann der Sparte Handel in der Wiener Wirtschaftskammer.

Österreichs KMU sollten daher nicht generell über einen Kamm geschert, sondern bei Förderungen und Kreditvergaben individuell behandelt werden. „Ein Kleinbetrieb mit einem Angestellten und einem Auszubildenden ist anders als eine Firma mit 50 Mitarbeitern. Für Letztgenannte sind 30.000 Euro ein Witz”, so Ottendorfer. Zudem seien die zehn Mrd. Euro, die aus dem Bankenhaftungsschirm für Garantien zur Verfügung gestellt werden, zu gering.

Das österreichische Finanzministerium sieht dies freilich anders und verweist darauf, mit dem ULSG „Liquiditätsengpässe von gesunden heimischen Unternehmen zu beseitigen”. Als einen Vorteil sieht man, dass nicht neue Mittel zu Lasten des Budgets aufgewendet werden müssen. In der Auskoppelung aus dem bestehenden Bankenrettungsschirm, der dann nur noch über 65 Mrd. Euro an Garantien verfügt, sieht Ottendorfer eine „Mogelpackung”.

Ähnlich kritisch wie Ottendorfer beurteilt Thomas Reis, Geschäftsführer der microsolar.at GmbH, das ULSG: „Man braucht nicht das Rad neu zu erfinden. Die Instrumente sind bereits vorhanden und die Fördertöpfe prall gefüllt. Wenn KMU aber erst über eine Bank gehen müssen und nicht direkt wie in Deutschland einen Antrag bei staatlichen Förderbanken stellen können - wie hier zu Lande dem Austria Wirtschaftsservice -, bleibt der Zugang erschwert.

Das ULSG sieht bislang vor, dass Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von über 50 Mio. Euro sowie einer „gesunden wirtschaftlichen Basis vor der Krise, also vor dem 1. Juli 2008″, wie es in einer Aussendung des Finanzministeriums heißt, staatliche Garantien in Anspruch nehmen können. Der hierbei zur Verfügung gestellte Haftungsrahmen pro Unternehmen beträgt maximal 300 Mio. Euro über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren.

Für KMU ist geplant, die Haftungsgrenze für Betriebsmittel-Kredite von einer auf 2,5 Mio. Euro anzuheben. Auch sollen nun nicht mehr nur Investitions- und damit in Verbindung stehende Betriebsmittel-Kredite, sondern auch kurzfristige Überbrückungsgelder mit 80 Prozent behaftet werden können.

Obwohl das Finanzministerium angibt, von Januar bis Mai gegenüber der Vorjahresperiode über das AWS rund zehn Prozent mehr Förderfälle abgewickelt zu haben, sieht Thomas Reis durch unflexible Strukturen die Innovationskraft von vor allem jungen österreichischen Start-ups gefährdet. (pte)

May 14, 2009

Artikel in der Badener Zeitung: Solarstrom schafft Arbeitsplätze: Grüne AK-Kandidaten für bessere Rahmenbedingungen

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 10:00 am

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 ”Junge Unternehmer müssen unterstützt werden”

In der Vorwoch e luden die Grünen zum Pressegespräch beim Badener Jungunternehmer Thomas Reis, der sich auf Solarstrom spezialisiert hat. Es wurde auf die Problematik der mangelnden Förderungen hingewiesen. Die “Grünen” AKKandidaten möchten sich nun für ein entsprechendes ÖKOStromgesetz stark machen.

Mehr als 5 Millionen Arbeitsplätze könnten nach Meinung der Grünen in der EU durch Forcierung der ÖKO-Stromschiene geschaffen werden. “Gerade in Österreich fehlt uns ein entsprechendes Gesetz”, bedauert auch Jungunternehmer Thomas Reis, der sich aufgrund der schwierigen Situation nun von zwei Mitarbeitern trennen musste. “Wenn es
genügend Anreize von politischer Seite gäbe, könnten sich bei uns Betriebe und Fachhochschulen ansiedeln. Der Lilienfelderhof in Pfaffstätten würde sich hervorragend dafür eignen”, ist Reis überzeugt. “Wir haben Absichtserklärungen von mehreren nationalen und auch internationalen Betrieben bei entsprechender Impulsgebung hier Betriebsansiedlungen durchzuführen”, sagt der Unternehmer, der Photovoltaikanlagen plant und errichtet. Außerdem entwickelt seine Firma “Microsolar”-Software für  intelligente Stromnetze, sogenannte Smart Grids. “Photovoltaikstrom wird bei uns in sonnigen Regionen im Jahr 2010 weniger als 8 Cent pro Kilowattstunde kosten. Wie uns die Computerchiptechnologie gezeigt hat, muss auch die Photovoltaik eine gewisse Marktgröße vorfinden, um einen entsprechenden Preisvorteil in der Produktion an die Kunden weitergeben zu können. Auch die Chipproduzenten in den USA wurden in der 50er-Jahren subventioniert”, sagt Reis, der meint, dass es das Ziel sein müsste, Solarstrom unter 20 Cent/kWh zu erzeugen. “Dieser Preis wäre für große Solar-Kraftwerke schon jetzt machbar. Leider werden derartige Anlagen nicht genehmigt und keine fairen Tarife bezahlt. Das verhindert die Entwicklung von Arbeitsplätzen und die damit verbundene Wertschöpfung in Österreich”, bedauert der Unternehmer, der dennoch vom Solarstrom überzeugt ist. “In Zukunft werden wir auf Österreichs Dächern Strom erzeugen müssen. Nur so können wir auf längere Sicht vom russischen’ Gas unabhängig werden. Wenn kein Gas mehr geliefert werden kann, dann ist die Versorgung gefährdet. Wenn die Energiepreise dann massiv ansteigen, sind 20 Cent für dezentral erzeugten Solarstrom sehr wenig”, ist Reis, der durch die “Grünen” AK-Kandidaten Doris Binz und Samir Kesetovic Schützenhilfe erhält, überzeugt. Wenn es nach den Grünen geht, dann muss jetzt dringend ein entsprechendes ÖKO-Stromgesetz beschlossen werden. RaDi (BadenerZeitung)

May 8, 2009

Presseaussendung zur Pressekonferenz am 8. Mai 2009

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 12:00 pm

Anbei der Pressetext zur unseren Pressekonferenz heute am 8. Mai 2009. Fotos folgen bald.

pressetext.pdf

Danke und sonnige sowie erneuerbare Grüße

Thomas Reis

microsolar.at

May 7, 2009

Zum Querlesen: Blog auf be24.at von Thomas Reis

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 10:36 am

Ich blogge zu Wirtschafts und Aktienthemen im Solarbereich unter:

http://www.be24.at/blog/author/thomas-karl_reis

May 5, 2009

Toyota baut i-Swing mit ähnlichem Konzept wie Segway es macht

Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 12:56 pm

Warum Mobilität in der Stadt so viel Karosserie braucht? Toyota will hier schlankere Konzepte machen. Finde ich sehr gut! Urbane Mobilität darf nicht viel Platz brauchen….

i-swing.jpg

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