Heute wurde endlich unser Elektroauto aus China geliefert.
Trotz Problemen beim Entladen, das sich als 3-stündiges.Abenteuer entpuppte, konnten wir dann mit dem schon aufgeladenen Auto um den Häuserblock fahren und erregten großes Aufsehen.
Tja wie erwartet sind die 8 Millionen schon ausgeschöpft! Es wurden jedoch gesammelte Anträge gleich Stapelweise für Kunden 5 Minuten nach 9 Uhr abgegeben. Schade das hier in Östterreich so überhaupt kein Wille da ist! Es wird daher nie zu einer PV Industrie in Österreich kommen. Wir werden auch weiterhin nur nach Deutschland und Italien verkaufen. Es werden daher die ersten 600 Anträge schon so gegen 9:30 eingegangen sein. Also wurde der Fonds um eine 10er Potenz zu klein dimensioniert.
Filed under: Uncategorized — thomasreis @ 10:27 am
Ich werde meine Anlage auf Grund dieser guten Förderung doch auf Netzparallelbetrieb auslegen. Dazu werde ich in etwa 5 kWp erreichen. Meine Module sind schon am Schiff unterwegs nach Österreich.
Zaghafte Schritt in die richtige Richtung: Es stehen 8 Millionen Fördergelder für kleine 4 kWp Photovoltaik Anlagen bis Ende 2008 zur Verfügung! Aslo schnell unter info@microsolar.at bei uns melden und Montagetermin vereinbaren.
Nachdem Blackstone in einen Offshore Windpark einsteigen will, stellt sich auch für den Kleinanleger die Frage, wie er da mitmischen kann. Neben den klassischen Investment in geschlossene Fonds, welche speziel auf den Wind- Offshore Markt ausgelegt sind, gibt es auch einige interessante Alternativen. Es ist in naher Zukunft mit einigen speziellen Zuliefer- Produkten zu rechnen, welche spezielle Hochsee- Eigenschaften haben. Ich möchte hier die Idee mit den Türmen aus Holz herausheben, da dieses Produkt vermutlich auch bald in Österreich hergestellt werden wird. Holz beim Turmbau hat einige Vorteile, neben dem einfachen Transport und der Lieferbarkeit (Stahltürme haben mind. 1,5 Jahre Lieferzeit) ist auch die CO2 Bilanz deutlich besser. Ebenso verrottet Holz, welches in Folie eingeschweißt ist, auch auf Hoher See nicht und ist um mindestens 20% billiger als Stahl. Und ein Projektentwickler ist dadurch nicht mehr so sehr vom Stahlpreis abhängig und er kann sein Projekt früher und billiger abschließen. Ideal also für innovative Holzverarbeiter und Architekten auch aus Österreich. Ein Beispiel aus Deutschland ist die Timber Tower Gmbh, welche auf ihrer Homepage dies Vorteile genauer beschreibt.