Aktuelle Liefersituation von SMA-Wechselrichtern: SMA? Nein microsolar.at Wechselrichter: JA!
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WIR können noch Wechselrichter liefern!
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WIR können noch Wechselrichter liefern!
Leider sind 5 Paletten dringend benötigte Wechselrichter beim Zoll stecken geblieben, aber am Montag ist es soweit, wir haben wieder Wechselrichter im Lager(nächste Woche werden dann wieder welche nach Österreich geschickt!):
15861,2 MWp in the EU
The global photovoltaic market expanded again in 2009. Germany set a new system installation record while the capacity build-up of the major solar photovoltaic markets contained the fallout generated by the Iberian market derailment. The European Union has the highest photovoltaic plant capacity, with almost 5.5 GWp installed in 2009.
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Bundestag beschließt Solarförderkürzung
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| Der Deutsche Bundestag hat die zusätzliche Kürzung der Solarförderung beschlossen. Damit erfolgt eine Absenkung der Fördersätze zum 1. Juli 2010. Weitere Änderungen betreffen auch die Förderung von Anlagen auf Freiflächen sowie den Eigenverbrauch. Der Bundesrat wird sich Anfang Juni mit den Regelungen befassen, ist jedoch nicht zustimmungspflichtig. Die Länderkammer könnte aber mit einem Veto gegen das Gesetz zumindest erreichen, dass ein Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat einberufen und die Höhe der Vergütungskürzung erneut verhandelt wird. IBC SOLAR geht jedoch zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass die Maßnahmen wie folgt umgesetzt werden.Lesen Sie hier mehr.
Bei Fragen hilft Ihnen Ihr Vertriebsmitarbeiter gerne weiter. Ihr IBC SOLAR Team |
Neuer Trend bei Modulen: Ab 2011 werden wir 800 - 1000 Watt Module ausliefern: Wir hoffen diese dann in Österreich produzieren lassen zu können, jedoch scheint der Finanzmarkt (Banken etc.) in Österreich nicht an innovativen Produkten aus Österreich interessiert zu sein.
Datenblatt: microsolar_ms-m800_800watt_module_datasheet-web.pdf
Sensor Kit endlich veröffentlicht! Einstrahlungswerte aus der Thermen Region Baden bei Wien (ehemaliger Firmensitz)
Hier der Code für die eigene Homepage etc.:
<iframe src=”https://photon-control.net/charts/sensorthumb.aspx?kd=311770&dl=00000984&typ=sensor〈=1″ width=”180″ height=”235″ marginheight=”0″ marginwidth=”0″ frameborder=”0″ scrolling=”no” ></iframe>
oder die bescheidenen Anlagendaten aus Pfaffstätten (mangelnder Fördermöglichkeiten und Finanzierungen in Österreich): http://photon-control.net/pages/public_chart.aspx?lang=1&find=00000984&call=
Neue preisgünstige 3000 - 5000 Watt Wechselrichter von Suninvention und microsolar.at in Vorbereitung: Hier Bilder von den Prototypen und der Produktion.
Hier ein Foto von einem Sinvert PVM13 (Refusol) montiert im Burgenland. Eine Rarität in Österreich auf Grund der globalen Wechselrichter Knappheit.
Dazu eine historische Tatsache: Diese Marktsituation gab es schon einmal bei den Modulen! Was ist passiert die Asiaten haben diese Lücke gefüllt und Eruopa hat die Asiaten regelrecht gebeten in den Markt einzutreten! Hier eine Satire aus dem Photon Profi zu Wechselrichter aus Asien:
Alles nur ein Traum Damit hatte niemand gerechnet. Die Pressermeldung, dass ein chinesischer Wechselrichterhersteller mit angeblich sogar brauchbaren Geräten und sehr hohen Stückzahlen den europäischen Markt aufmischen möchte, schlug wie eine Bombe ein. Sam hätte das in seinen
kühnsten Träumen nie gedacht. Alle waren sie davon ausgegangen, dass sich die Asiaten schwertun würden mit den doch so kompliZierten Schaltungstopologien und der anspruchsvollen Gerätetechnik. Und hatten sie nicht alles sicher patentiert und gut geschützt? Das würden die nicht
so leicht abkupfern können, wie sie es bei den Modulen gemacht haben. Da können wir ganz in Ruhe als Platzhirsch »on Demand« vor uns hin produzieren. Und wenn die Nachfrage anziehen sollte? Ja, dann müssen eben lange Lieferzeiten und hohe Preise in Kauf genommen werden. So ist die Lage, dachte er jedenfalls. Wir sind ein überschaubarer Kreis von Herstellern dieser unverzichtbaren Wandler und beherrschen nun mal den Markt. Uns wird es sicher nicht so jämmerlich ergehen wie den Kollegen von der Modulsparte, die sich die Asiaten durch exportbedingte Lieferknappheit ja förmlich in den Markt gebettelt haben. Und nun das! Ein Albtraum! Die Meldung sorgt sofort für einen Preisrutsch von zehn Prozent am ersten Tag - von den Aktien gar nicht zu reden. Verzweifeltversucht Sam, aufzuwachen. Es muss ein Albtraum sein. Mit Entsetzen sieht er die Messestände auf der kommenden Intersolar vor sich. Konverter Wuxi2000, made in China, modular aufgebaut, mit einem Euro-Wirkungsgrad von 98 Prozent und Sondergarantien von 30 und mehr Jahren. Dynamisches Tracking natürlich inbegriffen. Dreiphasige Netzeinspeisung - eine Selbstverständlichkeit. IP 68. Variabler Multistring-Betrieb. Besonders schlimm ist das Display mit der Anzeige der Strom-/Spannungskennlinie. Mensch, damit fällt doch den
Betreibern jeder Fehler in der Anlage sofort auf. Alle Konverter in Leistungsklassen von 3 bis 500 Kilowatt. Und der Wahnsinn: Lieferzeit »sofort«. Preise von 10 Cent je Watt und darunter. Sam versucht, sich zu beruhigen. Viele werden der Qualität erst einmal nicht trauen. Dem einen oder anderen Hersteller könnten wir mit Patentschutzklagen zu Leibe rücken. Aber können wir die auf Dauer wirklich aufhalten? Viele Installateure, und gerade die, die wir verprellt haben, werden sich auf die Dinger stürzen. Sam sieht schon die Slogans über den Messeaufbauten herunterdrohen: »Kaufen Sie
das China-Komplettangebot vom Wechselrichter bis zum Modul, vom Kabel bis zum Stecker. Alles aus einer Hand.« Die Interimsweltmacht sorgt für gute Qualität und sichere Garantien. Sam fröstelt es immer mehr. Seine Hände ringen verzweifelt nach etwas, fassen es, ziehen kraftvoll. Laut hallt eine Stimme in gebrochenem Englisch durch den Raum: »Sam! You’ve earned enough money!« Jetzt gerät er endgültig in Panik. Da ist noch eine Stimme, diesmal in Deutsch:»Hör endlich auf, an der Bettdecke zu ziehen.Was ist eigentlich los mit dir in letzter Zeit?«
Zum Thema in der neue Energie 04/2010:….Know-how und damit eine führende globale Position der Photovoltaik könnten nur so gehalten werden. “Die Vergangenheit lehre uns doch die Fehler”, assistiere Winfried Hoffmann, bis dato Präsident des europäischen Photovoltaik-Industrieverbands Epia (siehe Seite 127): Die Flachbildschirmindustrie, vom Produktionsgrundsatz der Photovoltaik sehr ähnlich, habe man vor Jahren auch aus vermeintlich nachteiligen Kostenstrukturen einfach ziehen lassen. “Heute werden die Bildschirme in Asien auf vollautomatisierten Anlagen produziert, die genauso gut in Deutschland stehen könnten. Einen Standortvorteil gibt es nicht mehr.” Wo liege heute der Vorteil der asiatischen Photovoltaikhersteller, fragt Hoffmann, und schiebt seine Antwort hinterher: “Darin, dass sie von ihrer Regierung 15 Jahreskredite erhalten für Zinsen im ein-bis-zwei-Prozent-Bereich. Europäer kommen, wenn überhaupt, nur an kurzfristiges Geld, und das zu teureren Konditionen.” Darin sieht Hoffmann den zentralen Wettbewerbsnachteil.