Da die Freiland Anlagen in Deutschland in einigen Monaten nicht mehr wesentlich über dem Steckdosen Strom Preis gefördert werden, hat ein Ausverkauf an Freiflächen eingesetzt. Alle fertig projektierten Projekte können für Investoren extrem günstig angeboten werden. Es werden auch schon Projekterechte verschenkt. Gerne vermitteln wir Ihnen Freiland Projektrechte: info@microsolar.at
February 7, 2010
January 22, 2010
November 30, 2009
November 27, 2009
November 13, 2009
Kommentar: Lieferstornos der Wechselrichter Hersteller wegen kollarbierten WR Markt
Von seiten der Hersteller wurden immer wieder Wechselrichter Lieferungen gekippt. Auch unsere Kunden leiden unter dem kollarbierten Wechselrichter Markt. Wir haben schon mehrmals Stornos und Rückabwicklungen machen können. Hier Fotos von unserer Ware in einem Lager im Raum Baden. Im Vordergrund die gelieferten SMC7000TL und dann 2 Paletten Himin 185 Watt Module. Im Hintergrund die SP2000 und SP2500. Die Refu Centrals, Diehl Akos, Kostal Piko und Kontigente Sunpower Module etc. sind nicht auf dem Bild.
October 29, 2009
Dachsparkasse online mit google Map Funktion Beta Online
Hallo!
Wir haben die Beta Version einer Online Planungssoftware für Photovoltaik onlinie gestellt unter:
October 15, 2009
Wir ziehen um! Neue Firmenzentrale und viel Platz für die Expansion.
Da wir in letzter Zeit immer mehr Ware geliefert bekommen, haben wir ab Januar eine neue Immobilie angemietet.
Unsere neue Adresse für 400 Quadratmeter Photovoltaik Betriebsgrund:
Feldgasse 48 - 50
2512 Tribuswinkel
October 1, 2009
Werbespot zeigt Himin Clean Energy Module
Natürlich schauen die meisten Monokristallinen Module sehr ähnlich aus, trotzdem ist es witzig das Himin Clean Energy Module in Österreich für einen aktuellen Werbespot von der Telekom Austria verwendet wurden.
Klimafonds Baden leitet erfolgreich Energie-Wechsel ein: Über Baden geht die Sonne auf Krismer: Über 100 BürgerInnen folgten der Einladung
Klimafonds Baden leitet erfolgreich Energie-Wechsel ein: Über Baden geht die Sonne auf
Krismer: Über 100 BürgerInnen folgten der Einladung
Foto: v.l.n.r.: Wolfgang Schöfberger (Volksbank), Werner Reichel (Haustechnik Reichel), Helga Krismer, Thomas Reis (Microsolar), Martin Litschauer (Eurosolar)
In Zusammenarbeit mit der Volksbank Baden fand am 30.9. die Auftaktveranstaltung der Reihe “Energie-Wechsel” des Klimafonds Baden im Saal der Volksbank statt. Thema des Abends war Sonnen-Energie. Martin Litschauer von Eurosolar Austria verdeutlichte in seinem Eröffnungsreferat die Sinnhaftigkeit der Sonnenenergie-Nutzung. Denn die Sonne strahlt in drei Stunden so viel Energie auf die Erde, wie der Weltjahresverbrauch an Energie ausmacht. Und Litschauer machte auch klar, dass die Primärenergie Sonne eine Energieform ist, um die wir nicht streiten müssen. Somit auch Ressourcenkriege hintanhält. In Zusammenarbeit mit der Wirtschaft konnte Werner Reichel aus Bad Vöslau gewonnen werden. Herr Reichel bietet im Bereich Erneuerbare Energien alles an, beschränkte sich aber an diesem Abend auf die Darstellung der Solarthermie. Mit einer Installation auf dem Dach kann so Warmwasser, auch in Komibination mit dem Heizsystem, produziert werden. Solarthermie kann zu jedem Heizsystem eingebaut werden. Im Anschluss referierte Hr. Thomas Reis, Inhaber des Unternehmens Microsolar aus Pfaffstätten, über die Photovoltaik, mit der selber Strom produziert werden kann. Obwohl diese Grundlagenforschung Albert Einstein den Nobelpreis einbrachte, war die Marktfähigkeit erst vor einigen Jahren gegeben. Die BürgerInnen stellten nicht nur konkrete Fragen, einige beschäftigten sich schon länger mit dem Gedanken den Energie-Wechsel zu vollziehen. Rege Diskussionen fanden statt. Leider wurde auch mehrmals moniert, dass die Baubehörde in Baden sehr restriktiv sei. Hier wünschen sich die engagierten BürgerInnen mehr Entgegenkommen. Das haben GRin Krismer und GR Först als Auftrag für die Gemeinde mitgenommen. Während der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz, GR Herbert Först, auf den Sesseln Kopien der Förderungrichtlinie der Stadtgemeinde Baden auflegte, referierte Herr Schöfberger von der Volksbank Baden über die Förderungen der NÖ Wohnbauförderung. Helga Krismer war die Gastgeberin des Abends und führte durch den Abend. Viele Gespräche fanden im Anschluss bei einem “Klima-Buffet” mit bäuerlichen Produkten der Dachmarke Wienerwald und des Weltladen Baden statt. Die Wirtschaftstreibenden hatten auch viel Informationsmaterial dabei. Auch der Badener Photovoltaik-Jungunternehmer Erik Sehnal nützte dieses Forum spontan als Marktplatz für seinen Betrieb nikko-pv. Krismer ist davon überzeugt, dass über Baden die Sonne aufgehen kann. Es liegt an der Politik endlich Planungssicherheit sowohl bei der Tarifgestaltung als auch bei den Direktförderungen des Landes NÖ zu geben. Denn diese Wirtschaftsbranche schafft nachhaltige Arbeitsplätze, wie Microsolar, Reichel und Nikko mit Mitarbeitersteigerungen im letzten Jahr zeigen.
Kommentar Thomas Reis: Ich war leider durch einen Flip Chart Defekt ein wenig aus dem Konzept und habe gelernt mir die Überschriften vor der Präsentation auf dem Flip Chart zu schreiben.
Veranstaltungstipp der Reihe Energie-Wechsel des Klimafonds Baden: Mi, 21. Oktober, 19:30, Saal der Volksbank: “Biomasse - Holz”
September 24, 2009
Photovoltaikanlage beim Heurigen Hösl eingeweiht
| Photovoltaikanlage beim Heurigen Hösl eingeweiht | ||||
| „Die Sonne schickt keine Rechnung“
PFAFFSTÄTTEN.- Am Montag besuchte Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf das Heurigenlokal Hösl in der Badnerstraße, um die erste Photovoltaik-Anlage, die im Bezirk im Rahmen des „1000 Dächer Programms“ zum Ausbau der Solarenergie in Niederösterreich installiert wurde, einzuweihen. |
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Grüner Gemeinderat und Winzer Jürgen Hösl hatte von Anfang an eine Photovoltaikanlage für sein Haus geplant. Private können solche Anlagen mit der Investitionsförderung durch die Wohnbauförderung installieren. Das neue „1000 Dächer Programm“ unterstützt nun auch Gemeinden, Gewerbebetriebe sowie Landwirtschaftliche Betriebe in diesem Bereich. Im Unterschied zur Wohnbauförderung werden hier jedoch nicht die Investitionskosten sondern die Tarife gefördert. Für Jürgen Hösl bedeutet dies, dass er für jene Energie, die er über seine Anlage erzeugt und ins Netz einspeist, 12 Jahre lang einen guten Tarif erhält. „Die Investionskosten habe ich in 9 Jahren wieder herinnen“, erklärt Hösl, „Es ist also nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern es rechnet sich auch. Die Sonne schickt nämlich keine Rechnung“. Die erzeugte Energie deckt den privaten sowie den Verbrauch des Heurigenbetriebes. Was darüber hinaus geht, wird ins Energienetz eingespeist. „Diese Technologie ist voll ausgereift und funktioniert. Vollkommen geräuschund geruchlos wird absolut sauberer Strom ohne CO2 erzeugt.“, so Hösl. Seine Anlage wurde von der Pfaffstättner Firma „Microsolar“ geplant und errichtet, die seitdem das „1000 Dächer Programm“ läuft, seine Mitarbeiterzahl verdreifachen konnte. „Das Programm wird bestens angenommen und wir wollen in diese Richtung weiterarbeiten“, bestätigt auch LR Dr. Stephan Pernkopf. Die Tendenz zeigt eine Senkung der Kosten für Photovoltaikanlagen – allein seit dem Vorjahr haben sich diese aufgrund der steigenden Produktion halbiert – während die Preise für Öl, Gas und Kohle erwartungsgemäß steigen werden. In absehbarer Zukunft ist also mit Preisgleichheiten zu rechnen. „Beim Oktoberfest am Wochenende werden wir mit Solarenergie bereits das Bier kühlen und die Würstel wärmen“, freut sich Jürgen Hösl. |







